Verhalten im Verlustfall

Diesen Kontrollverlust kann man verhindern in dem man sich Limits setzt. Viele Spieler haben beispielsweise mit einem fixen Zeitlimit gute Erfahrungen gemacht. „20 Minuten und keine Sekunde länger“ – das ist ein guter Wert. Wenn man am Ende vorne ist – gut, wenn man verloren hat, dann kann man es ein anderes Mal wieder probieren.

Andere Spieler haben Limits für Gewinn und Verlust: sobald ein gewisser Betrag verspielt ist, hören sie auf. Aber auch wenn eine gewisse Summe gewonnen wurde. Zweiteres ist fast genau so wichtig, wie das Verlust-Limit: denn so stellt man sicher, dass man die Gewinne auch „realisiert“. Und am Besten wäre eine Kombination aus Zeit, Gewinn und Verlust.

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Einsätze nicht erhöhen

Gefährlich ist es auch, wenn man während des Spiels beginnt die Einsätze zu erhöhen. Die Logik dahinter ist sehr einfach: „Ich habe jetzt so viele Runden verloren, das Glück muss drehen. Also erhöhe ich meinen Einsatz und gewinne um so mehr“.

Das ist ähnlich wie das Martingale System bei dem man bei jedem Verlust den Einsatz verdoppelt – wenn dann der Gewinn kommt, dann hat man die Verluste abgedeckt. Leider gibt es Tage an denen der Gewinn nicht kommt und dann ist man oft Pleite – und das will wirklich niemand.

Online Casino wie Spielbank spielen

Im Online Casino tendieren wir zudem dazu, schneller und mehr zu spielen. Es geht ja auch sehr einfach. Aber andererseits hat das Online Casino einen super Vorteil. Sie können das Spiel laufen lassen und einfach mal 10 Minuten weggehen und dann am selben Punkt weiterspielen:

niemand drängt Sie zum Einsatz, kein Spieler wird Ihnen Ihren Glücksautomaten (wenn man abergläubisch ist) wegnehmen.

Ruhigen Kopf bewahren

Deshalb kann man sich immer wieder mal entspannen. Einfach aufstehen und ein paar Minuten durchatmen – schnell mal eine Runde um den Block drehen: was auch immer Sie glauben zu brauchen, um ruhig zu bleiben. Und dann mit einem kühlen Kopf eine neue Runde starten – vielleicht ist Fortuna ja jetzt wieder wohl gesonnen.

Selbstausschluss

Sollten Sie Probleme haben sich an derartige Regel zu halten und zudem immer wieder mehr Geld verlieren, als Ihnen gut tut. Dann sollten Sie sich Hilfe holen: denn manche Menschen neigen zu einem krankhaften Spielverhalten. Dafür muss man sich nicht schämen, aber man sollte sich dessen bewusst werden.

Im Online Casino können Sie sich leicht selber sperren lassen – auch auf Zeit um zu testen, wie es Ihnen ohne Spielen geht. Sollte eine zeitliche Sperre Sie aber ungeduldig machen, dann gibt es in allen österreichischen Bundesländern Beratungen für Spielsüchtige. Und auch auf den Homepages der Online Casinos sind entsprechende Links zu finden.

Charakterschule Verlieren

Nichts ist prägender als das Verlieren. „Wer nie verliert, hat den Sieg nicht verdient“, sang einst der unvergessene Udo Jürgens und damit hatte er wohl recht. Denn daran wie sich ein Mensch verhält, wenn er verliert erkennen wir, wie er ist. Und deshalb lohnt es sich auch darauf zu achten, wie man sich selber verhält wenn man verliert.

Wir hassen es natürlich zu verlieren. Und im Online Casino gleich doppelt, denn natürlich träumen wir alle von den großen Siegen und dem Geld, das damit verbunden wäre. Aber genau deshalb ist es auch wichtig, „richtig“ zu verlieren – denn wer mit einer Pechsträhne richtig umgeht, der hat weit bessere Chancen langfristig zu gewinnen.

Verlieren gehört dazu

Casino Spiele sind so konzipiert, dass die Spieler verlieren. Denn es gibt einen kleinen Vorteil für das Casino. Wir haben das genau erklärt. Diesen mathematischen Vorteil kann man nur mit Glück schlagen – wenn man nur unwesentlich mehr Erfolg hat, als es eigentlich theoretisch möglich wäre, dann gewinnt man.

Und da die Wahrscheinlichkeiten erst auf einer unendlichen Serie genau stimmen, kommt das viel öfters vor als man denkt. Aber leider nicht immer. Es gibt Tage da verliert man einfach. Und die sind sogar in der Überzahl. Jetzt wird es wichtig, sich an ein paar Grundregeln zu halten.

Was soll ich tun wenn ich verliere

Die wichtigte Regel im Casino ist es einen kühlen Kopf zu bewahren. Manchen fällt das leichter, anderen schwerer. Wer sich schwer tut, der stellt am Besten Regeln auf, wie er sich verhält: also wie lange man spielt, ab welchem Verlust man aufhört zu spielen etc.

Diese Regeln muss man dann aber auch einhalten. Deshalb sollte man – und das gilt für alle Spieler – immer gut ausgeruht, nüchtern (weder Alkohol noch andere Drogen sind gute Begleiter zum Spiel) und in guter Verfassung spielen. Dann sind wir am Stärksten – gerade auch mental und mentale Stärke ist beim Verlieren entscheidend.

Wenn Glück ins Unglück dreht

Wenn man von Anfang verliert, dann tut man sich meistens leichter aufzuhören. Denn dann macht das Ganze ja auch keinen Spaß. Deshalb sind Spiele, bei denen es von Anfang an nicht läuft meist die, von denen wir aufstehen und es wieder lassen. Viel schwieriger ist es aber, wenn man erst einmal kräftig gewinnt: eine Glückssträhne ist einfach geil.

Plötzlich aber beginnt man mehr und mehr zu verlieren – erst will man es nicht wahrhaben. Außerdem ist man ja im Plus. Also spielt man immer weiter – plötzlich ist man im Minus. Aber man hat schon so viel Geld verloren (vom Höhepunkt weg) – das Glück muss doch gleich wiederkommen. Das sind die gefährlichsten Situationen – hier neigen viele Spieler dazu, viel mehr zu verlieren, als Sie wollen.

Limits und Budgets nutzen

Die meisten Spieler können aber das Spielen ohne Suchtverhalten genießen. Und dann ist es auch wirklich interessant zu sehen, wie man mit einer schlechten Strähne umgeht.

Trotzdem hoffen wir, dass unsere Leser viel mehr Glück als Pech haben und so mit schönen Gewinnen das Spielen erfolgreich genießen können.